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29.04.2026 | Landkreis Regen

Gut 26.000 Euro für drei Projekte im Landkreis Regen aus dem Kulturfonds Bayern

Haushaltsausschuss gibt grünes Licht für Förderung

 Angekündigt wurde es bereits, heute gab nun auch der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags grünes Licht: Drei Projekte aus dem Landkreis Regen können sich in diesem Jahr über eine Förderung in Höhe von insgesamt 26.600 Euro aus dem Kulturfonds Bayern freuen. „Es freut mich sehr, dass damit auch unsere Region vom Kulturfonds Bayern 2026 profitiert und zwar in den drei Bereichen Theater, Museen und zeitgenössische Kunst, “ hebt Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner hervor. Konkret handelt es sich um folgende Förderungen: Für die Sanierung der Freilichtbühne des Guntherbund Rinchnach e.V. werden 10.600 Euro bereitgestellt, für die Internationale Glaskunstausstellung „Mystische und Mythische Wesen“ im Waldmuseum Zwiesel 7.200 Euro und für die Sonderausstellung "Samec-Schmierer" der Kuns(t)räume grenzenlos in Bayerisch Eisenstein 8.800 Euro. 

„Die zugesagten Fördermittel sind ein starkes Zeichen der Wertschätzung für das beeindruckende Engagement unserer Kulturschaffenden im Landkreis Regen. Mit viel Herzblut und Kreativität prägen sie das kulturelle Leben in unserer Heimat – von der Freilichtbühne in Rinchnach über das Waldmuseum in Zwiesel bis hin zu innovativen Ausstellungen in Bayerisch Eisenstein. Dieses Engagement macht unsere Region so besonders und verdient unsere volle Anerkennung und Unterstützung.“, hebt MdL Ebner heraus.

Er fügt hinzu: „Die Förderung zeigt auch: Wir lassen unserem Bekenntnis zum Kulturstaat Bayern Taten folgen. Trotz angespannter Haushaltssituation bleiben die Mittel des Kulturfonds auf hohem Niveau. Wir stehen als verlässlicher Partner an der Seite der Kulturschaffenden in Bayern. Denn zu unserer lebenswerten Region gehören Kunst und Kultur einfach dazu.“

Der bayerische Kulturfonds ist ein in Deutschland einmaliges Instrument der Kulturförderung. Der Haushaltsausschuss hat heute mit den Stimmen der CSU-Fraktion entschieden, dass in diesem Jahr rund 5 Millionen Euro ausbezahlt werden. Zuvor hatte der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst in seiner Beratung die Grundlage für die Entscheidung gelegt. Insgesamt 133 Anträge konnten genehmigt werden. Das Antragsverfahren wurde vollständig digital durchgeführt und verlief reibungslos. Auf eine Digitalisierung und eine nutzerfreundliche Gestaltung hatte die CSU-Fraktion großen Wert gelegt.