Aktuelles

September 2026

Einladung zur Pressekonferenz//HERZSICHER das Defibrillator-Register für Bayern startet Testphase

Wenn es um Leben und Tod geht, zählt jede Minute. Eine sofortige Herzdruckmassage und der frühzeitige Einsatz eines Defibrillators können die Überlebenschancen deutlich verbessern.  Auf Initiative der CSU-Fraktion wird daher in den nächsten Monaten in Bayern eine flächendeckende, zentrale Datenbank mit einheitlichen Standards aufgebaut – ein großer Nutzen für Ersthelfer und unsere bayerische Blaulichtfamilie. Umgesetzt wird HERZSICHER, das Defibrillator-Register für Bayern, von der Björn Steiger Stiftung und der Deutschen Herzstiftung.  

Einladung zur Pressekonferenz//HERZSICHER das Defibrillator-Register für Bayern startet Testphase

Wenn es um Leben und Tod geht, zählt jede Minute. Eine sofortige Herzdruckmassage und der frühzeitige Einsatz eines Defibrillators können die Überlebenschancen deutlich verbessern.  Auf Initiative der CSU-Fraktion wird daher in den nächsten Monaten in Bayern eine flächendeckende, zentrale Datenbank mit einheitlichen Standards aufgebaut – ein großer Nutzen für Ersthelfer und unsere bayerische Blaulichtfamilie. Umgesetzt wird HERZSICHER, das Defibrillator-Register für Bayern, von der Björn Steiger Stiftung und der Deutschen Herzstiftung.  

Einladung zur Pressekonferenz//HERZSICHER das Defibrillator-Register für Bayern startet Testphase

Wenn es um Leben und Tod geht, zählt jede Minute. Eine sofortige Herzdruckmassage und der frühzeitige Einsatz eines Defibrillators können die Überlebenschancen deutlich verbessern.  Auf Initiative der CSU-Fraktion wird daher in den nächsten Monaten in Bayern eine flächendeckende, zentrale Datenbank mit einheitlichen Standards aufgebaut – ein großer Nutzen für Ersthelfer und unsere bayerische Blaulichtfamilie. Umgesetzt wird HERZSICHER, das Defibrillator-Register für Bayern, von der Björn Steiger Stiftung und der Deutschen Herzstiftung.  

Sozialstaat sichern, Zivilgesellschaft stärken: Gipfel zwischen CSU-Landtagsfraktion und Freier Wohlfahrtspflege mit klarer Botschaft an Berlin

Nach dem Gipfel der CSU-Landtagsfraktion und Vertretern der Freien Wohlfahrtspflege in Bayern steht fest: Gesundheit, Pflege und Daseinsvorsorge müssen endlich Priorität auf der politischen Agenda in Berlin haben. Einigkeit besteht darin, dass soziale Einrichtungen und Angebote eine unverzichtbare Säule der Daseinsvorsorge sind, und darin, dass sie gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verlässliche politische Unterstützung brauchen. Ein Thema des Gesprächs war das Pflegeneuorientierungsgesetz, die darin geplante Begrenzung der Vergütungssteigerungen bei Pflegesätzen und -vergütungen sowie die Auswirkungen des Gesetzes auf Menschen mit Behinderungen. Außerdem ging es um die Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes und die damit verbundenen Herausforderungen für Träger und Einrichtungen sowie die Beratungs- und Integrationsrichtlinie IV. 

Von Viechtach auf den Weltmarkt

Im Rahmen seiner Sommertour durch die Landkreise Regen und Freyung-Grafenau besuchte Landtagsabgeordneter Stefan Ebner (CSU) neben Einrichtungen und Betrieben verschiedenster Art auch zahlreiche Unternehmen, um sich vor Ort ein Bild von deren Arbeit, ihren Herausforderungen und Zukunftsperspektiven zu machen. Ein besonderer Termin führte den Abgeordneten zur Viechtacher Firma WeForm – einem mittelständischen Unternehmen, das sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem leistungsstarken Spezialisten für Werkzeug- und Formenbau, Kunststoff- sowie Zinkdruckgusstechnik entwickelt hat.

Landespolitik trifft Europapolitik: MdL Dr. Stefan Ebner auf Arbeitsbesuch in Brüssel

Drei Tage voller Gespräche, politischer Abstimmungen und hochrangiger Begegnungen: Gemeinsam mit dem CSU-Arbeitskreis für Bund- und Europaangelegenheiten sowie dem Arbeitskreis für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung war Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner zu einem intensiven Arbeitsbesuch in Brüssel. Im Mittelpunkt stand die künftige Ausrichtung der Europäischen Union, Wettbewerbsfähigkeit, Bürokratieabbau sowie die anstehenden Entscheidungen zum nächsten mehrjährigen Finanzrahmen der EU.

Ambulant-ärztliche Versorgung weiter stärken: Regierungsfraktionen von CSU und FREIEN WÄHLERN legen Antragspaket vor

Der demografische Wandel stellt die medizinische Versorgung vor wachsende Herausforderungen: Medizinerinnen und Mediziner der Babyboomer-Generation gehen in den Ruhestand, gleichzeitig steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung. Bayern hat deshalb bereits eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen – von der Niederlassungsförderung über Programme wie die „Beste Landpartie Allgemeinmedizin“ bis hin zu beschleunigten Anerkennungsverfahren für internationale Fachkräfte (Fast Lane).

Mit einem frisch eingereichten neuen Antragspaket will die Regierungskoalition aus CSU und FREIEN WÄHLERN auf diesen Strukturen aufbauen, erfolgreiche Instrumente gezielt weiterentwickeln und dort nachsteuern, wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Im Mittelpunkt stehen fünf Ziele: mehr Ärztinnen und Ärzte gerade für ländliche und schlechter versorgte Regionen gewinnen, vorhandenes Personal besser in die Versorgung bringen, Ärztinnen und Ärzte durch starke Praxisteams entlasten, Bürokratie weiter reduzieren und konkrete Versorgungslücken schließen.

Hightech aus Kirchdorf für die Welt und den Weltraum

Im Rahmen seiner Sommertour war Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Ebner im gesamten Stimmkreis unterwegs. Bei Besuchen in Unternehmen, Einrichtungen, Kommunen und Handwerksbetrieben suchte er gezielt das Gespräch mit den Menschen vor Ort. Die persönlichen Einblicke in ihre Arbeit, ihre Anliegen und Herausforderungen liefern wichtige Impulse für seine politische Arbeit im Bayerischen Landtag. Gleichzeitig diente die Sommertour dazu, nah bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sein und gemeinsam Perspektiven für eine starke und lebenswerte Zukunft der Region zu entwickeln. Eine Station war hierbei das inhabergeführte Unternehmen DD Optik in Kirchdorf im Wald. Gemeinsam mit den Geschäftsführern Dr. Stephan Dankesreiter und Holger Denk informierte er sich über die Entwicklung des hochspezialisierten Optikbetriebs, technologische Innovationen sowie die Herausforderungen, mit denen mittelständische Unternehmen aktuell konfrontiert sind.