Aktuelles

Oktober 2026

Zuerst in den Landtag, dann auf die Wiesn: MdL Dr. Stefan Ebner begrüßt rund 100 Gäste aus der Region in München

Politik hautnah erleben und anschließend Münchner Festzeltatmosphäre genießen: Fast 100 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau folgten der Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Ebner zu einer besonderen Fahrt nach München. Mit Dirndl, Lederhose und viel guter Laune ging es zunächst in den Landtag und anschließend auf das Oktoberfest.
Unter den Teilnehmern befanden sich auch Vertreter verschiedener Vereine und Organisationen aus beiden Landkreisen, darunter u.a. der Spielmannszug Regen, der Arbeitskreis Polizei, ein Schützenverein, der BLSV sowie der Krankenunterstützungsverein. Gemeinsam nutzten sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Landespolitik zu blicken.

September 2026

Standort Deutschland stärken: CSU-Fraktion mit Dringlichkeitsantrag für mehr Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und sichere Arbeitsplätze

Mit einem Dringlichkeitsantrag setzt die CSU-Landtagsfraktion heute ein starkes Signal für eine wirtschaftspolitische Kurskorrektur: Gefordert werden steuerliche Entlastungen, weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, bezahlbare Energie, bessere Bedingungen für Industrie, Handwerk und Start-ups sowie mehr Unterstützung für Innovation, Wachstumskapital, Fachkräfte und Infrastruktur. Ziel ist es, Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen.

Forschung in Grafenau – MdL Ebner besucht Technologie Campus Grafenau

Kürzlich besuchte der CSU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Ebner den Technologie Campus Grafenau (TC Grafenau), eine Außenstelle der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Empfangen wurde er von der wissenschaftlichen Leiterin Prof. Dr. Diane Ahrens, Geschäftsführer Tobias Neumann und KI-Forschungsleiter Prof. Dr. Florian Wahl. Im Mittelpunkt des Besuchs stand ein Forschungsprojekt, das Ebner selbst mit auf den Weg gebracht hat.

CSU lehnt Amtszeitbegrenzung als Eingriff in die Volkssouveränität ab: Wählerinnen, Wähler und Parlament sollen frei entscheiden

Die CSU-Fraktion weist Forderungen nach einer gesetzlichen Begrenzung der Amtszeit des Bayerischen Ministerpräsidenten entschieden zurück. Eine solche Regelung wäre ein Sonderweg ohne Vorbild in Deutschland, verfassungsrechtlich hoch problematisch und ein massiver Eingriff in die freie Entscheidung von Wählerinnen, Wählern und Parlament. Nicht starre Fristen, sondern allein die Bürgerinnen und Bürger entscheiden, wer regiert.