Politik hautnah erleben und anschließend Münchner Festzeltatmosphäre genießen: Fast 100 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau folgten der Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Ebner zu einer besonderen Fahrt nach München. Mit Dirndl, Lederhose und viel guter Laune ging es zunächst in den Landtag und anschließend auf das Oktoberfest.
Unter den Teilnehmern befanden sich auch Vertreter verschiedener Vereine und Organisationen aus beiden Landkreisen, darunter u.a. der Spielmannszug Regen, der Arbeitskreis Polizei, ein Schützenverein, der BLSV sowie der Krankenunterstützungsverein. Gemeinsam nutzten sie die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Landespolitik zu blicken.
Rund 100 Gäste aus den Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen besuchten auf Einladung von MdL Dr. Stefan Ebner den Bayerischen Landtag und anschließend das Oktoberfest in München.
Bei einer Führung durch den Bayerischen Landtag und einem Informationsfilm erfuhren die Gäste mehr über die Arbeit des Parlaments. Im Plenarsaal, wo bei Plenarsitzungen die Abgeordneten über Gesetze und wichtige Weichenstellungen für den Freistaat beraten, stand anschließend der direkte Austausch der Teilnehmer mit Stefan Ebner auf dem Programm. Der Abgeordnete berichtete aus seinem politischen Alltag, erläuterte die Arbeit in den Ausschüssen und gab auch persönliche Einblicke in das Leben zwischen Stimmkreis und Landeshauptstadt. Dann gehörte die Bühne den Besuchern: Sie nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, Anliegen vorzubringen und aktuelle politische Themen zu diskutieren. Für Ebner ist genau dieser direkte Draht zu den Menschen aus der Heimat ein wesentlicher Teil seiner Arbeit. „Ich verstehe mich als Sprachrohr der Region und Anwalt der Bürger aus meinem Stimmkreis. Ihre Anliegen, Erfahrungen und auch ihre kritischen Anmerkungen sind für mich wichtige Wegweiser in meiner politischen Arbeit. Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, zuzuhören, Fragen aufzunehmen und die Themen aus der Region in München zur Sprache zu bringen“, betonte Ebner.
Nach dem politischen ging es in den geselligen Teil über: Im Armbrustschützenzelt auf dem Oktoberfest waren Plätze für die Gruppe reserviert. Anschließend blieb auch noch Zeit, die Wiesn auf eigene Faust zu erkunden und den Münchner Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.